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Der Weekly Wrap: Binance für 6.3 Milliarden US-Dollar gehackt und Neuigkeiten zu Hyperliquid

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Luca Gnos
30 Okt. 20267 Min

Die Top-Schlagzeilen dieser Woche

Den Weekly Wrap gibt es auch auf Spotify und Apple Podcasts. Es ist eine Zusammenfassung mit Hilfe von KI-Stimmen (auf Englisch verfügbar). 

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Die Top-Schlagzeilen dieser Woche

«Binance wurde bei einem Exploit im Umfang von 6.3 Milliarden US-Dollar gehackt. Dabei war wahrscheinlich der Laptop eines kompromittierten DevOps Engineers im Spiel.» – Donnerstag, 30. Oktober 2026 

  • Am Donnerstagabend unserer Zeit verbreiteten sich auf X erste Meldungen über einen laufenden Hackerangriff auf Binance. Dabei wurden Vermögenswerte im Wert von mehr als 2 Milliarden US-Dollar aus einer Binance-Hot-Wallet auf eine unbekannte Wallet transferiert, die zuvor von einer mit Tornado Cash verbundenen Adresse finanziert worden war.
  • Stunden nach dem Hackerangriff erklärte Binance, die erste Untersuchung deute darauf hin, dass der Sicherheitsvorfall mit dem Laptop eines kompromittierten DevOps Engineers zusammenhängen könnte. Dadurch habe der Angreifer Zugriff auf einen Service-Container erhalten und nicht autorisierte Auszahlungs-Transaktionen einreichen können. Die Börse erklärte, es gebe keine Hinweise darauf, dass private Schlüssel einer Wallet offengelegt worden seien.
  • Gemäss einer Analyse der Blockchain-Sicherheitsfirma Blockaid nutzte der Angreifer den Autorisierungsmechanismus EIP-7702 von Ethereum, um Binance’ Hot-Wallet Binance 14 anzugreifen. Da der Angreifer den aktuellen Nonce-Wert der Hot-Wallet nicht ermitteln konnte und EIP-7702-Autorisierungen zum Zeitpunkt der Transaktionsausführung mit dem Nonce-Wert des Kontos übereinstimmen müssen, übermittelte der Angreifer in einer einzelnen Transaktion des Typs 4 insgesamt 50 Autorisierungen mit unterschiedlichen Nonces. Nur eine davon stimmte überein, wodurch die böswillige Delegierung wirksam wurde.
  • Binance-Mitgründerin Yi He erklärte, dass die Kundengelder sicher seien. Binance werde sämtliche Verluste aus dem Hackerangriff übernehmen. Ein- und Auszahlungen wurden vorübergehend ausgesetzt.
  • Am Freitagmorgen teilte Binance-CEO Richard Teng auf X mit, dass Auszahlungen weiterhin vorübergehend ausgesetzt seien, während das Unternehmen die Sicherheit des Auszahlungsdienstes und der damit verbundenen Adressen überarbeite.
  • Tether-CEO Paolo Ardoino erklärte, das Unternehmen habe über 1.567 Milliarden USDT eingefroren, die mit dem möglichen Hackerangriff in Verbindung stünden. Circle-CEO Jeremy Allaire teilte mit, Circle habe in Abstimmung mit den Strafverfolgungsbehörden mehr als 800 Millionen USDC eingefroren, die mit dem Vorfall in Verbindung stünden.
  • Der Arbitrum Security Council gab bekannt, dass er Notfallmassnahmen ergriffen habe, um 74.5 Millionen ARB und 8'425 ETH zu sichern. Die Vermögenswerte befanden sich auf einer Adresse auf Arbitrum One, die als mit dem Binance-Exploit verbunden identifiziert worden war.
  • Der Onchain-Ermittler ZachXBT schrieb, dass gestohlene Gelder aus dem Binance-Exploit im Umfang von 6.3 Milliarden US-Dollar und dem Bitget-Exploit im Umfang von 388 Millionen US-Dollar über THORChain eingegangen und auf derselben Adresse zusammengeführt worden seien. Laut ZachXBT deutet dies darauf hin, dass wahrscheinlich derselbe Akteur hinter beiden Vorfällen steckt.

«Die Fed beliess die Zielspanne für den Federal Funds Rate unverändert bei 3.75 bis 4 Prozent.» – Mittwoch, 28. Oktober 2026 

  • In ihrer FOMC-Erklärung argumentierten die Mitglieder der Fed, dass die Wirtschaftstätigkeit weiterhin stark wachse und die geopolitische Unsicherheit gleichzeitig erhöht bleibe.
  • Die Fed erwähnte zudem, dass sie ein starkes Produktivitätswachstum beobachte, während sich die Arbeitslosenquote kaum verändert habe.
  • Mit Blick auf die Inflation hob das Komitee hervor, dass diese weiterhin erhöht sei. Das FOMC werde weitere Daten und Informationen sammeln, um die erforderliche geldpolitische Ausrichtung festzulegen und eine rechtzeitige Rückkehr zum Inflationsziel von 2 Prozent sicherzustellen.
  • Laut dem FedWatch Tool rechnet der Markt derzeit mit einer Wahrscheinlichkeit von knapp 73 Prozent mit einer Zinserhöhung an der nächsten FOMC-Sitzung im Dezember. Das ist etwas weniger als am Mittwoch. Die Wahrscheinlichkeit einer Zinspause liegt bei 27 Prozent.
  • Die USA befinden sich weiterhin in einer schwierigen Lage, was die Inflation und die Frage betrifft, wie höhere Zinsen diese tatsächlich eindämmen könnten. Es ist unklar, ob eine Zinserhöhung den Inflationsdruck in den Bereichen Energie, Versicherungen, Gesundheitswesen und Bildung spürbar beeinflussen würde. Es bleibt abzuwarten, wie die Fed diese Situation in den kommenden Wochen und Monaten bewältigen wird.

«ICE, Eigentümerin der NYSE, plant in den USA einen Markt für Hyperliquid-Perps.» – Donnerstag, 29. Oktober 2026 

  • ICE und Trade.xyz gingen eine Partnerschaft ein, um einen neuen Markt für den Handel mit Perpetual-Futures-Kontrakten aufzubauen. Dieser soll über ein eigenes Clearing sowie eigene Know-Your-Customer- und Anti-Geldwäscherei-Systeme verfügen. Der Markt wird auf der Infrastruktur von Hyperliquid aufbauen und Produkte von Trade.xyz nutzen, die an die Preise von Aktien und anderen Vermögenswerten gekoppelt sind. Voraussetzung ist die behördliche Genehmigung.
  • Diese Partnerschaft dürfte zu den bedeutendsten Partnerschaften in der Krypto-Geschichte zählen. ICE ist der zweitgrösste Börsenbetreiber der Welt und betreibt 13 regulierte Börsen und 6 Clearinghäuser in den Bereichen Rohstoffe, Devisen, Zinssätze und Aktien.
  • Zur Einordnung: Die NYSE verzeichnete im Januar ein durchschnittliches tägliches Aktienhandelsvolumen von 202.5 Milliarden US-Dollar. Das ist 45-mal so viel wie das Perps-Handelsvolumen von Trade.xyz von 4.5 Milliarden US-Dollar innerhalb von 24 Stunden.
  • Die Partnerschaft könnte die Perps von Hyperliquid allen teilnehmenden Brokern von ICE zugänglich machen, darunter Branchengrössen wie Schwab und Interactive Brokers.

«Muttergesellschaft von Kraken wird erster CFTC-regulierter Hip-3*-Deployer und bringt Hyperliquid in die USA.» – Montag, 26. Oktober 2026 

  • Die Neuigkeiten rund um Kraken und Hyperliquid waren bereits bekannt, da die Muttergesellschaft von Kraken, Payward, im September Pläne angekündigt hatte, Hyperliquid in die USA zu bringen.
  • In dieser Woche kommunizierten die Unternehmen und Hyperliquid jedoch offizielle Pläne und erläuterten, wie dies konkret umgesetzt werden soll. Dazu gehört auch, wie HIP-3 in einem künftigen Netzwerk-Upgrade eine optionale Konfiguration für Deployer ermöglichen wird, um Märkte mit Zugangsbeschränkungen zu betreiben. Dieses zusätzliche Deployer-Funktionspaket wird gemeinsam als HIP-3* bezeichnet. Im Kern umfasst die Aktivierung von HIP-3* eine Onchain-Allowlist, die vom Deployer oder seinen Sub-Deployern verwaltet wird.
  • Hyperliquid ist eine neutrale Infrastrukturschicht, die grosse Teile des Finanzsystems unterstützen soll. HIP-3* gibt Deployern zusätzliche Funktionen, um Deployments im Einklang mit den für sie geltenden Anforderungen zu betreiben. Wie bei HIP-3 sind HIP-3*-Deployer unabhängige Betreiber, die Hyperliquid als Onchain-Infrastrukturschicht für ihre eigenen Märkte nutzen.

Ein kurzer Krypto-Überblick

Binance-Hack belastet die Kurse 

Bitcoin wird zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes bei 78'000 US-Dollar gehandelt. Damit liegt der Kurs im Zuge des Binance-Hacks vom Donnerstagabend fast 10 Prozent unter dem Hoch vom Mittwoch knapp unter 85'000 US-Dollar. Dieses aussergewöhnliche Ereignis zog den gesamten Kryptomarkt nach unten. 

Bei den Altcoins gibt es nur wenige Ausnahmen. Ein Beispiel ist Hyperliquid: Der Kurs legte nach den Neuigkeiten zur Partnerschat mit dem ICE zu und notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Textes wieder über 90 US-Dollar. 

Interessanterweise geriet auch der US-Aktienmarkt am Donnerstagabend unter Druck, nachdem einige US-Technologieunternehmen mit ihren Geschäftsberichten die Markterwartungen verfehlt hatten. Auch die restriktiven Kommentare der Bank of Japan belasteten die Märkte. Die Zentralbank erklärte im Wesentlichen ihre Bemühungen zur Bekämpfung der Deflation für erfolgreich und öffnete damit die Tür für weitere Zinserhöhungen. 

Die Intel Corporation verlor nachbörslich fast 23 Prozent. Ein starker Gewinn im dritten Quartal wurde von enttäuschenden Prognosen für das vierte Quartal deutlich überwogen. Auch der Umsatz von Intel im dritten Quartal blieb allerdings hinter den Erwartungen zurück.

Chart der Woche

Welche DeFi-Token bilden den Geschäftswert ab? 

In den vergangenen zwei Jahren, insbesondere seit dem Launch des HYPE-Tokens von Hyperliquid Ende 2024, hat sich die gesamte Kryptoindustrie gewandelt. Dadurch hat sich auch die Sichtweise darauf verändert, wie Token Wert aufbauen können und wie Protokolle einen Teil ihrer Einnahmen an Token-Halter zurückgeben können. Der nachstehende Chart zeigt verschiedene DeFi-Projekte. Die Geschäftsstärke (y-Achse) basiert auf den annualisierten Gebühren und Einnahmen über 90 Tage. Der Wertzuwachs für Token (x-Achse) basiert darauf, ob jedes beschlossene, zugesagte oder pausierte Rückkaufprogramm mit dem maximal genehmigten Umfang umgesetzt wurde. 

Hyperliquid hebt sich als grosses Geschäft hervor, bei dem fast 100 Prozent der Einnahmen den Token-Haltern zugutekommen. Beim Wertzuwachs für Token folgen unter den grösseren Unternehmen Lighter, Aerodrome, Sky und Uniswap auf Hyperliquid. Chainlink, Aave und Jupiter zählen ebenfalls zu den bekannteren Projekten mit vergleichsweise hohen Mechanismen für den Wertzuwachs von Token. Kamino und Morpho gehören hingegen zu den Projekten mit einem geringen Wertzuwachs für Token-Halter, zumindest unter den im Chart ausgewählten Projekten.

Was passiert Onchain?

Pump.Fun lanciert Hyperliquid-Perps und der DTCC Tokenization Service geht live 

Diese Woche gab Pump.Fun bekannt, dass Perps über den Builders-Code-Mechanismus nun auf der Plattform verfügbar sind. Damit kann die Plattform den Nutzern direkt aus ihrem USDC-Guthaben in der App mehr als 300 Perpetual-Futures-Märkte anbieten. 

Auch im Hyperliquid-Ökosystem gab es zahlreiche Ankündigungen zum bevorstehenden Launch von Elysium, der Hyperliquid-L2, die das Kinetiq-Team am 9. November lancieren wird. Uniswap, Fomo und Pump.Fun kündigten an, am Launch-Tag auf Elysium verfügbar zu sein. Dadurch dürfte die L2 vom ersten Tag an Nutzer aus verschiedenen Anwendungen erreichen. 

Diese Woche kündigte die Depository Trust Company (DTC), eine Tochtergesellschaft der Depository Trust & Clearing Corporation (DTCC), den Launch des DTCC Tokenization Service (DTS) an. Obwohl der Launch im Oktober dieses Jahres bereits lange im Voraus angekündigt worden war, markiert er dennoch einen Meilenstein in der Geschichte der Tokenisierung. Einer der weltweit grössten Anbieter von Finanzmarktinfrastruktur macht damit einen Schritt in die Welt der digitalen Vermögenswerte. Der Service unterstützt zunächst 34 Wertschriften, darunter ausgewählte Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung aus dem Russell 1000, ETFs und US-Staatsanleihen. Die Token sind im Verhältnis 1:1 durch die zugrunde liegenden Wertschriften gedeckt, die von der Depository Trust Company (DTC) verwahrt werden. Sie verfügen über dieselben gesetzlichen Eigentumsrechte und unterstützen rund um die Uhr Onchain-Transfers zwischen bei der DTC registrierten Wallets. Zunächst unterstützt der Service das Canton Network und das auf Besu basierende private Netzwerk der DTCC. Stellar und Arc von Circle sollen 2027 hinzukommen.

Kapitalflüsse bei digitalen Anlageprodukten

Strategy kaufte letzte Woche keine BTC 

Strategy teilte mit, dass das Unternehmen in der vergangenen Woche keine Bitcoin-Käufe getätigt, aber rund 205 Millionen US-Dollar für den Rückkauf von 2 Millionen STRC-Vorzugsaktien ausgegeben habe. BitMine kaufte derweil weitere 10'000 Ether. Damit belaufen sich die gesamten Bestände auf rund 4.95 Prozent des Ethereum-Angebots. Das Unternehmen rückt damit erneut näher an die magische Marke von 5 Prozent heran. 

Die Bitcoin-Spot-ETFs schlossen die vergangene Woche mit Nettozuflüssen von rund 500 Millionen US-Dollar ab, während bei den Ethereum-Produkten Nettoabflüsse von 200 Millionen US-Dollar verzeichnet wurden. Auch Solana und Hyperliquid konnten keine Mittel anziehen. Bei beiden gab es vergangene Woche insgesamt leichte Abflüsse. Zcash verzeichnete dagegen leichte Zuflüsse von rund 50 Millionen US-Dollar. 

In dieser Woche setzt sich die Serie von Nettozuflüssen bei Bitcoin fort, während Ethereum weiterhin Nettoabflüsse verzeichnet. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Kapitalflüsse heute nach dem Rückgang des US-Aktienmarkts in der vergangenen Nacht und dem Binance-Hack entwickeln. Der Hackerangriff auf Binance könnte einige Halter dazu bewegen, ihre Vermögenswerte in ETFs umzuschichten. Andere könnte er jedoch entmutigen und dazu veranlassen, den Markt ganz zu verlassen.

Marktstimmung

Angst an den Märkten 

Sowohl die Kryptomärkte als auch die US-Aktienmärkte befinden sich im Angstbereich. Gleichzeitig bleiben die Mitglieder der American Association of Individual Investors mit Blick auf den Aktienmarkt in den kommenden sechs Monaten mehrheitlich pessimistisch (41.4 Prozent). 

Der Binance-Hack in der vergangenen Nacht führte zu einem deutlichen Rückgang der Stimmung unter den Teilnehmenden am Kryptomarkt. Vor dem Vorfall hatte der Fear and Greed Index diese Woche noch neutrale Werte angezeigt.

Source: Alternative.me

Weitere relevante Nachrichten

  • Robinhood Chain nimmt 26 Millionen US-Dollar ein, während die Kryptoerlöse im dritten Quartal um 20 Prozent steigen. – Link 
  • Zcash-Mitgründer schlägt vor, die Subvention für Grants zu beenden, und verweist auf eine Treasury im Umfang von 125 Millionen US-Dollar. – Link

Ein Ausblick

Folgen des Binance-Hacks und Midterms in der kommenden Woche 

Es bleibt abzuwarten, wie sich der Kryptomarkt in den kommenden Tagen nach dem Binance-Hack entwickelt. Es werden sicherlich weitere Informationen zu den Einzelheiten des Vorfalls bekannt werden. Laut der offiziellen Mitteilung von Binance werden die Kundengelder jedoch gedeckt. Die Auswirkungen eines derart grossen Hackerangriffs auf die gesamte Branche sind erheblich, insbesondere wenn man den Bybit-Hack berücksichtigt. Dieser war bis gestern der grösste Hackerangriff der Geschichte, bei dem 1.5 Milliarden US-Dollar gestohlen wurden. Der Verlust von 6.3 Milliarden US-Dollar ist deutlich höher, doch Binance scheint in der Lage zu sein, ihn zu decken, zumindest gemäss den bisherigen Mitteilungen des Unternehmens. Marktteilnehmende fragen sich sicherlich, was geschehen würde, wenn sich ein solcher Vorfall in Zukunft erneut ereignete. Irgendwann verfügen solche Börsen möglicherweise nicht mehr über genügend Mittel, um Verluste zu decken. Die Auswirkungen wären dann noch verheerender. 

Die Zeit wird es zeigen. Der Fokus richtet sich nun auch auf die Midterms, die am Dienstag, 3. November, stattfinden. Positiv ist, dass danach ein Teil der Unsicherheit wegfallen dürfte und sich die Marktteilnehmenden wieder auf andere Themen konzentrieren können, etwa auf die bevorstehende FOMC-Sitzung im Dezember. 

Nachfolgend finden Sie einige der wichtigsten Datenveröffentlichungen, auf die Sie nächste Woche achten sollten. 

Dienstag, 3. November 2026 

USA – Zwischenwahlen 

Schweiz – CPI 

Mittwoch, 4. November 2026 

Eurozone – CPI, Kern-CPI 

Brasilien – Zinsentscheid 

Donnerstag, 5. November 2026 

Schweiz – Arbeitslosenquote 

Eurozone – PPI 

USA – Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe 

Freitag, 6. November 2026 

Eurozone – Detailhandelsumsätze

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