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Bitcoin Suisse verlagert sein Ethereum-Staking auf Obol Distributed Validators

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Bitcoin Suisse
2 Juli 20265 Min

Nach einem Jahr im produktiven Betrieb will Bitcoin Suisse seine gesamte Ethereum-Validierung auf Obol Distributed Validators umstellen. 

Bereits 2025 nahm Bitcoin Suisse seine ersten Obol Distributed Validators auf dem Ethereum-Mainnet in Betrieb. Was als Pilot begann, wird nun zum Standard: Das Unternehmen stellt seine Ethereum-Staking-Infrastruktur auf Obol Distributed Validators (DVs) um und lässt damit Setups mit einem einzigen privaten Schlüssel hinter sich. 

Die Umstellung erfasst das gesamte institutionelle Ethereum-Staking-Angebot von Bitcoin Suisse – von custodial über non-custodial bis hin zu Multi-Operator-Konstellationen. Dazu zählen auch das Engagement im Liechtenstein Trust Integrity Network (LTIN) sowie die gemeinsamen Cluster mit Partnern wie Solstice Staking. Vorausgegangen ist ein Jahr im Live-Betrieb, in dem sich die Obol DVs unter realen Mainnet-Bedingungen, über unterschiedliche Cluster-Topologien hinweg und quer durch den Alltag aus regelmässiger Wartung, Hardware-Ausfällen und client-spezifischen Fehlern, bewähren mussten. 

„Nach einem Jahr Obol DVs im produktiven Betrieb ist das Bild eindeutig: Distributed Validators sind robust, leistungsstark und aus Risikosicht die überlegene Art, auf Ethereum zu staken. Der Wechsel unserer Staking-Technologie zu Obol ist die logische Konsequenz aus allem, was uns unsere Daten und Sicherheitsprüfungen zeigen“, sagt Yves Holenstein, Head of Custody and Staking bei Bitcoin Suisse.

Warum Distributed Validators

Ein klassisches Setup steht und fällt mit einem einzelnen Node und einem einzigen privaten Schlüssel. Bei Obol ist das anders: Jeder Validator läuft als Verbund unabhängiger Nodes, koordiniert von Charon, der DV-Middleware von Obol. Eine Signatur entsteht erst, wenn eine qualifizierte Mehrheit der Nodes zustimmt – fällt ein einzelner Node oder Betreiber aus, attestiert der Cluster deshalb einfach weiter. Hinzu kommt die Distributed Key Generation (DKG): Der vollständige private Schlüssel wird dabei zu keinem Zeitpunkt zusammengeführt, nie in den Arbeitsspeicher geladen und liegt nie in einer einzigen Hand. Das verringert die Angriffsfläche für Insider-Risiken und den Diebstahl von Zugangsdaten spürbar. 

Für die Kundschaft soll der Wechsel bewusst unsichtbar bleiben: Der Service läuft ohne Unterbruch weiter, während die Technologie im Hintergrund für mehr Sicherheit und einen verlässlichen Betrieb sorgt. 

Über Obol 

Obol betreibt und sichert die mehrere Billionen Dollar schwere Ethereum-Ökonomie. Das Unternehmen baut an einer Zukunft, in der die Mehrheit der Validatoren als Distributed Validators läuft (das Endziel sicheren Ethereum-Stakings), sowie an der Ethereum-Agent-Economy, die vom Obol Stack angetrieben wird. Gemeinsam bilden sie das sichere Fundament und den dezentralen Motor für Ethereums Rolle als die glaubwürdig neutrale Settlement-Schicht der Welt. Mehr erfahren unter www.obol.org

Über Bitcoin Suisse 

Bitcoin Suisse ist ein führender Premium-Anbieter von Krypto-Finanzdienstleistungen für institutionelle Kunden, Krypto-Foundations, Family Offices, Vermögensverwalter und vermögende Privatpersonen. Gegründet 2013 von Krypto-Natives, bietet das Unternehmen eine umfassende Dienstleistung an Handels-, Staking-, Verwahrungs- und Darlehensdiensten, zugeschnitten auf private und institutionelle Kunden. Das 2013 von Krypto-Pionieren gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Zug, beschäftigt über 200 Mitarbeitende und ist in der Schweiz, im EWR (Liechtenstein), in den Vereinigten Arabischen Emiraten und auf Bermuda präsent. Welche Dienstleistungen in welcher Jurisdiktion verfügbar sind, kann variieren und richtet sich nach dem jeweils geltenden rechtlichen und regulatorischen Rahmen sowie nach Standort und Präsenz des Kunden.

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