Nach einem Jahr im produktiven Betrieb will Bitcoin Suisse seine gesamte Ethereum-Validierung auf Obol Distributed Validators umstellen.
Bereits 2025 nahm Bitcoin Suisse seine ersten Obol Distributed Validators auf dem Ethereum-Mainnet in Betrieb. Was als Pilot begann, wird nun zum Standard: Das Unternehmen stellt seine Ethereum-Staking-Infrastruktur auf Obol Distributed Validators (DVs) um und lässt damit Setups mit einem einzigen privaten Schlüssel hinter sich.
Die Umstellung erfasst das gesamte institutionelle Ethereum-Staking-Angebot von Bitcoin Suisse – von custodial über non-custodial bis hin zu Multi-Operator-Konstellationen. Dazu zählen auch das Engagement im Liechtenstein Trust Integrity Network (LTIN) sowie die gemeinsamen Cluster mit Partnern wie Solstice Staking. Vorausgegangen ist ein Jahr im Live-Betrieb, in dem sich die Obol DVs unter realen Mainnet-Bedingungen, über unterschiedliche Cluster-Topologien hinweg und quer durch den Alltag aus regelmässiger Wartung, Hardware-Ausfällen und client-spezifischen Fehlern, bewähren mussten.
„Nach einem Jahr Obol DVs im produktiven Betrieb ist das Bild eindeutig: Distributed Validators sind robust, leistungsstark und aus Risikosicht die überlegene Art, auf Ethereum zu staken. Der Wechsel unserer Staking-Technologie zu Obol ist die logische Konsequenz aus allem, was uns unsere Daten und Sicherheitsprüfungen zeigen“, sagt Yves Holenstein, Head of Custody and Staking bei Bitcoin Suisse.





