von Emin Khateeb, Frontend-Entwickler bei Bitcoin Suisse
80% der Hacking-Vergehen hängen mit kompromittierten Passwörtern zusammen. Laut einem jüngsten Bericht wurden in der Finanzbranche 1’509 Vorfälle registriert, darunter 448 mit bestätigter Datenweitergabe.
Die Zahlen sprechen für sich und zeigen, dass Cybersicherheit weltweit und besonders im Bereich Finanzdienstleistungen ein wichtiges Thema ist. Doch trotz der vielfältigen Gefahren können Systeme und Benutzer durch einige einfache Massnahmen geschützt werden.
Eine davon ist die asymmetrische Verschlüsselung von Benutzerdaten – eine Methode, die wir auch bei Bitcoin Suisse anwenden. Selbst wenn einige Details von Verschlüsselungsverfahren schwer zu verstehen sind, möchten wir Ihnen als unsere Kunden einen kurzen Überblick über die Massnahmen verschaffen, die wir regelmässig zu Ihrem Schutz ergreifen.
Betrachten wir also die asymmetrische Verschlüsselung und ihre Funktionsweise:
Wie funktioniert eine asymmetrische Verschlüsselung?
Alles, was über ein Netzwerk übertragen wird, kann eingesehen und manipuliert werden. Es gibt aber mehrere Hindernisse, die in modernen Webbrowsern bereits eingebaut sind und die ein Angreifer überwinden müsste, bevor er auf die Daten tatsächlich zugreifen oder diese ändern kann. Eines dieser Hindernisse ist das Verschlüsselungsprotokoll SSL, das aktiviert wird, wenn Sie Websites über das https-Protokoll aufrufen. Deswegen wird auf der Bitcoin Suisse Online Plattform folgender Hinweis für die Nutzer eingeblendet:








