This Week’s Top Stories
Den Weekly Wrap gibt es auch auf Spotify und Apple Podcasts. Es ist eine Zusammenfassung mit Hilfe von KI-Stimmen (auf Englisch verfügbar).
Die Top-Schlagzeilen dieser Woche
«Waffenstillstand im Libanon: Trump sagt Einigung mit Teheran sei nahe.» – Diese Woche
- Der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon ist zunächst auf 10 Tage befristet, doch die USA signalisierten, dass eine Verlängerung möglich sei.
- US-Präsident Donald Trump betonte mehrfach, dass eine Einigung zur Beendigung des Krieges mit Iran unmittelbar bevorstehe. Er fügte hinzu, dass die Gespräche mit Teheran möglicherweise noch dieses Wochenende in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad wieder aufgenommen würden.
- Zu Beginn dieser Woche verhängten die USA ab Montag eine Seeblockade über die iranischen Häfen, nachdem Teheran die Strasse von Hormuz offenbar nicht wieder für den freien Schiffsverkehr geöffnet hatte.
- Im Zusammenhang mit dem Krieg und seiner Verbindung zu Krypto berichteten die Financial Times und weitere Medien vergangene Woche, dass Iran während des Waffenstillstands Krypto-Gebühren für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormuz verlangt habe.
«SEC stellt klar: Bestimmte DeFi-Benutzeroberflächen können ohne Broker-Dealer-Registrierung betrieben werden.» - Diese Woche
- Am Montag, veröffentlichten Mitarbeitende der US-Börsenaufsicht SEC eine Stellungnahme zur Broker-Dealer-Registrierungspflicht für bestimmte Benutzeroberflächen, die zur Vorbereitung von Transaktionen in Krypto-Asset-Wertpapieren eingesetzt werden. Dazu zählen DeFi-Front-Ends, Wallet-Erweiterungen und mobile Applikationen. Die Stellungnahme hält fest, dass solche Handelsschnittstellen unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Broker-Dealer-Registrierung betrieben werden dürfen.
- Die Leitlinien gelten für selbstverwaltete Wallet-Schnittstellen und bleiben fünf Jahre lang in Kraft, sofern sie nicht durch weitere Massnahmen der SEC abgelöst werden.
- Dies zeigt im Kern, dass die SEC die Marktstruktur für Kryptowährungen auch ohne Zustimmung des Kongresses gestalten kann. Zugleich signalisiert die Behörde, dass sie sich bereits auf die Umsetzung einer CLARITY-ähnlichen Regulierung vorbereitet, obwohl das entsprechende Gesetz noch nicht verabschiedet wurde und erst noch in Kraft treten muss, damit künftige Regierungen es nicht ohne Weiteres wieder rückgängig machen können.
- Es ist gut möglich, dass der CLARITY Act im Kongress in den kommenden Wochen Fortschritte verzeichnet. Es lohnt sich, diesen Prozess aufmerksam zu verfolgen.
«Die institutionelle Adaption schreitet rasch voran: Grosse Akteure setzen bedeutende Schritte.» – Diese Woche
-
Goldman Sachs reichte diese Woche bei der SEC den Antrag für seinen ersten Bitcoin-ETF ein. Die Bank plant, über das neue Produkt sowohl Bitcoin-Exposure als auch Erträge aus Optionsgeschäften anzubieten. Dies stellt einen bedeutenden Schritt in den Kryptomarkt dar, zumal Goldman Sachs zuvor erklärt hatte, sich in diesem Bereich nicht engagieren zu wollen.
-
Die Ankündigung von Goldman Sachs erfolgte nur wenige Tage nach dem Lancieren des Bitcoin-Spot-ETF von Morgan Stanley in den USA, der als erfolgreichster ETF-Ersthandelstag in der Geschichte des Unternehmens in die Bücher einging.
-
Charles Schwab, eines der grössten Brokerunternehmen der USA, lancierte den Spot-Handel für Bitcoin und Ethereum und plant, künftig weitere Kryptowährungen in das Angebot aufzunehmen. Die Verwahrung der Vermögenswerte übernimmt die Schwab Premier Bank, während Infrastruktur und Transaktionsausführung von Paxos bereitgestellt werden.






