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Der Weekly Wrap: Kryptomarkt bleibt stabil trotz geopolitischer Turbulenzen

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Luca Gnos
6 März 20267 Min

Den Weekly Wrap gibt es auch auf Spotify und Apple Podcasts. Es ist eine Zusammenfassung mit Hilfe von KI-Stimmen (auf Englisch verfügbar). 

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Die Top-Schlagzeilen dieser Woche

«Israel und die USA führten am Wochenende Angriffe auf Iran durch – Bitcoin und der Kryptomarkt blieben trotz der Turbulenzen stabil.» – Letztes Wochenende 

  • Am Samstagmorgen erklärte der israelische Verteidigungsminister Israel Katz, dass Israel einen «präventiven Schlag» gegen Iran ausgeführt habe. Die Regierung rief landesweit den Ausnahmezustand aus und verwies auf die Erwartung möglicher iranischer Vergeltungsangriffe mit Drohnen und ballistischen Raketen.
  • Kurz darauf kündigte US-Präsident Donald Trump einen gross angelegten Militärangriff auf Iran an. Ziel sei es, das amerikanische Volk zu schützen, indem unmittelbare Bedrohungen durch das iranische Regime beseitigt und dessen Atomprogramm zerstört würden. Trump rief zudem zu einem Regimewechsel auf.
  • Die gemeinsamen Angriffe der USA und Israels auf Iran führten zum Tod von Ayatollah Ali Khamenei, der das Land fast vier Jahrzehnte lang als oberster Führer geprägt hatte. Das Ereignis stürzt das Land in grosse Unsicherheit und löste einen Konflikt aus, der weite Teile des Nahen Ostens erfassen könnte.
  • Im Verlauf der Woche eskalierte der Konflikt weiter. Iran reagierte mit Raketenangriffen und Drohnen und griff mehrere Staaten der Region an, darunter die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Kuwait, Bahrain, Oman und Saudi-Arabien.
  • Der Kryptomarkt reagierte zunächst mit Kursrückgängen am frühen Samstagmorgen. Im Laufe des Wochenendes setzte jedoch eine Erholung ein. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts notiert der Markt deutlich höher als am Samstag, wobei Bitcoin weiterhin über 70’000 US-Dollar gehandelt wird.

«Trump traf Coinbase CEO, bevor er Banken wegen Krypto-Gesetzgebung kritisierte.» – Dienstag, 3. März 2026 

  • Am Dienstag erklärte Donald Trump in einem Beitrag in den sozialen Medien, dass Banken seiner Ansicht nach versuchen würden, den sogenannten GENIUS Act zu untergraben und die Weiterentwicklung neuer Krypto-Regulierungen zu verzögern, um ihren Einfluss und ihre Macht zu schützen.
  • Banken drängen im Rahmen eines umfassenden Gesetzesentwurfs zur Regulierung digitaler Vermögenswerte darauf, jegliche Form von Renditezahlungen auf Stablecoins zu verbieten. Der Entwurf befindet sich derzeit im US-Senat in Beratung. Eine breite Gruppe von Unternehmen aus dem Bereich digitaler Vermögenswerte hat sich jedoch dagegen gestellt. Diese Meinungsverschiedenheiten trugen bereits Anfang dieses Jahres dazu bei, dass ein Gesetz zur Marktstruktur des Kryptomarkts ins Stocken geriet.
  • Trump forderte die Vereinigten Staaten auf, die Gesetzgebung zur Marktstruktur rasch abzuschliessen und den Clarity Act so bald wie möglich zu verabschieden. Der GENIUS Act sei ein wichtiger Schritt gewesen, um die USA zum globalen Zentrum der Kryptobranche zu machen, während der Clarity Act zusätzliche regulatorische Klarheit für die Branche schaffen würde.
Ein kurzer Krypto-Überblick: Kryptomärkte steigen trotz geopolitischer Risiken

Der Kryptomarkt entwickelte sich im Verlauf dieser Woche positiv, obwohl sich der Konflikt zwischen Iran und mehreren Ländern der Region weiter zuspitzte. Bitcoin notiert zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts über 70’000 US-Dollar und liegt damit rund 12 Prozent über dem Tiefstand vom Samstagmorgen. Die gesamte Marktkapitalisierung des Kryptomarkts ist seit Samstag ebenfalls um etwa 10 Prozent gestiegen. 

Auf der Ebene einzelner Vermögenswerte zeigt sich jedoch ein differenziertes Bild. Einige Kryptowährungen verzeichneten im Wochenverlauf zweistellige Zuwächse. Dazu zählt unter anderem OKB, begünstigt durch die Nachricht über eine strategische Beteiligung von ICE an der Kryptobörse OKX. Auch NEAR, MNT und CHZ konnten im Wochenverlauf jeweils rund 10 Prozent zulegen. 

Die traditionellen Finanzmärkte bewegten sich hingegen weitgehend seitwärts. Der S&P 500 notiert leicht unter dem Schlusskurs vom vergangenen Freitag und blickt auf eine volatile Handelswoche zurück, während der Nasdaq auf Wochensicht leicht im Plus liegt. 

Gold legte über das Wochenende während der Eskalation des Konflikts deutlich zu und stieg zeitweise um nahezu 5 Prozent. Ab Montag setzte jedoch eine Korrektur ein. Aktuell liegt der Goldpreis mehr als 5 Prozent unter dem Höchststand vom Montagmorgen. 

Sowohl die Bitcoin-Dominanz als auch die Ethereum-Dominanz sind in dieser Woche um mehr als 2 Prozent gestiegen. Dies deutet auf eine Kapitalverschiebung in grössere Kryptowährungen mit höherer Marktkapitalisierung hin. Diese Entwicklung wird ebenfalls sichtbar, wenn man den Anstieg der gesamten Marktkapitalisierung des Kryptomarkts mit der Entwicklung der sogenannten Total3-Marktkapitalisierung vergleicht, welche alle Kryptowährungen ohne Bitcoin und Ethereum umfasst. 

Chart der Woche: Bitcoin entwickelt sich kurzfristig besser als Gold – Beginn eines neuen Trends?

Der Konflikt rund um Iran könnte einen möglichen neuen kurzfristigen Trend im Verhältnis zwischen Bitcoin und Gold angestossen haben. Seit Beginn der militärischen Eskalation am Samstag ist Bitcoin gegenüber Gold um mehr als 15 Prozent gestiegen. 

Ein Blick auf den übergeordneten makroökonomischen Trend zeichnet jedoch weiterhin ein anderes Bild. Seit Dezember 2024 hat Bitcoin gegenüber Gold mehr als 65 Prozent verloren. Seit August des vergangenen Jahres beträgt der Rückgang immer noch über 60 Prozent. Das BTC-Gold-Verhältnis notiert damit aktuell auf dem niedrigsten Stand seit Herbst 2023. 

Die jüngste Kursentwicklung sorgt dennoch wieder für etwas Zuversicht unter Anlegern, die Bitcoin als digitales Gold betrachten. Ob sich daraus ein nachhaltiger Trend entwickelt, wird sich erst über einen längeren Zeitraum bestätigen lassen. Erste Anzeichen sind jedoch erkennbar. 

Viele Marktteilnehmer dürften insbesondere das Niveau von 12,80 als wichtige Unterstützungszone beobachten. Auf der Oberseite bestehen derzeit vergleichsweise wenige Widerstände. Wichtige Zielbereiche liegen im Bereich zwischen 19 und 20.

Was passiert Onchain? Ethereum-Validator-Queue, Onchain-IPO von Backpack und Hyperliquid im Fokus 

Mit Beginn des neuen Jahres begann die Validator-Queue von Ethereum im Januar und Februar deutlich anzusteigen und bleibt weiterhin hoch. Aktuell warten mehr als 3’290’000 ETH darauf, dem Validator-Set von Ethereum beizutreten. Anfang Februar lag dieser Wert zeitweise sogar bei rund 4 Millionen ETH und damit deutlich über den etwa 900’000 ETH zu Jahresbeginn. 

Der Anstieg der Staking-Entry-Queue ist bemerkenswert, da er als Hinweis darauf interpretiert werden kann, dass eine neue Welle langfristig orientierter Investoren bereit ist, Angebot zu binden, um Staking-Belohnungen zu erhalten. 

Der starke Anstieg der neuen Staking-Nachfrage folgt auf eine Phase im vergangenen Jahr, in der die Validator-Exit-Queue deutlich zugenommen hatte. Diese erreichte im September mit rund 2,7 Millionen ETH ihren Höchststand, bevor sie bis Anfang 2026 kontinuierlich nahezu auf null zurückging. Diese Entwicklung deutet darauf hin, dass zwar im Jahr 2025 einige Investoren ihre Staking-Positionen auflösten, das aktuelle Marktumfeld jedoch wieder Kapital in das Validator-Ökosystem von Ethereum zurückführt.

Chart: Bitcoin Suisse, Daten: TradingView vom 6. März, 2026

Die Kryptohandelsplattform Backpack kündigte die Einführung eines neuen Onchain-IPO-Services an. Nutzer können IPO-Aktienzuteilungen direkt über Backpack erhalten, während die zugrunde liegende Infrastruktur von Superstate bereitgestellt wird. Die ausgegebenen Aktien repräsentieren tatsächliche Unternehmensanteile und ermöglichen direkten Besitz auf der Solana-Blockchain. 

Im Zuge der Eskalation im Iran wurde die dezentrale Börse Hyperliquid wiederholt in traditionellen Finanzmedien erwähnt, insbesondere als Plattform für Preisfindung an Wochenenden. Während der Marktvolatilität im Zusammenhang mit dem Angriff auf Iran am Samstag verwiesen mehrere Medienberichte auf Hyperliquid. Das Bloomberg Terminal hob dabei einen ölgebundenen Kontrakt der Plattform hervor, dessen Preis im Verlauf des Wochenendes um mehr als 4 Prozent anstieg. Da diese Kontrakte rund um die Uhr gehandelt werden, gewinnen sie zunehmend an Bedeutung als Instrument zur Spekulation auf Märkte ausserhalb der traditionellen Handelszeiten. 

Kapitalflüsse bei digitalen Anlageprodukten: Zuflüsse von 1 Milliarde US-Dollar beenden Serie von Kapitalabflüssen 

In der vergangenen Woche verzeichneten Anlageprodukte für digitale Vermögenswerte Nettozuflüsse von insgesamt 1 Milliarde US-Dollar und beendeten damit eine fünf Wochen andauernde Phase mit Kapitalabflüssen. Den grössten Anteil daran hatten die Vereinigten Staaten mit Zuflüssen von 957 Millionen US-Dollar. Auch in Kanada, Deutschland und der Schweiz wurden weiterhin positive Mittelzuflüsse registriert. 

Bitcoin dominierte die Entwicklung mit Nettozuflüssen von 881 Millionen US-Dollar. Ethereum verzeichnete seine stärkste Woche seit Mitte Januar, während Solana auf Sicht des bisherigen Jahresverlaufs weiterhin die führende Position unter den Altcoins einnimmt. 

Auch in der laufenden Woche zeichnet sich bislang eine positive Entwicklung ab. Bitcoin liegt derzeit bei Nettozuflüssen von rund 1 Milliarde US-Dollar, wobei die Daten für den Freitag noch ausstehen. Ethereum steuert ebenfalls auf eine positive Wochenbilanz zu und verzeichnet aktuell Nettozuflüsse von etwa 100 Millionen US-Dollar. 

Bemerkenswert ist, dass Solana gestern erstmals seit längerer Zeit wieder Nettoabflüsse verzeichnete. Insgesamt flossen rund 6 Millionen US-Dollar aus entsprechenden Anlageprodukten ab. 

Der Bloomberg-ETF-Analyst Eric Balchunas schrieb auf der Plattform X, dass die Nettoabflüsse seit Jahresbeginn im Verlauf dieser Woche nahezu vollständig ausgeglichen wurden. Ausschlaggebend dafür waren insbesondere zwei Handelstage mit jeweils über 400 Millionen US-Dollar an Nettozuflüssen am Montag und Mittwoch. 

Marktstimmung: Extreme Angst im Kryptomarkt und zunehmende Nervosität an den US-Aktienmärkten 

Der Crypto Fear and Greed Index verbleibt weiterhin im Bereich extremer Angst. Die Marktstimmung hat sich seit über einem Monat nicht spürbar erholt und signalisiert anhaltende Zurückhaltung unter Anlegern im Kryptomarkt. 

Auch an den traditionellen Finanzmärkten hat sich die Stimmung eingetrübt. Der CNN Fear and Greed Index ist in dieser Woche erneut in den Bereich Angst zurückgefallen. 

Die jüngste Umfrage unter den Mitgliedern der American Association of Individual Investors zeigt ebenfalls eine verhaltene Stimmung. Im Vergleich zur Vorwoche hat sich die Einschätzung kaum verändert. Rund 33 Prozent der Befragten zeigen sich mit Blick auf die kommenden sechs Monate optimistisch, während etwa 35 Prozent eine negative Marktentwicklung erwarten.

Quelle: validatorqueue.com
Weitere relevante Nachrichten 
  • Die Kryptobörse Kraken gab bekannt, dass ihre Bankensparte Zugang zum Kernzahlungssystem der US-Notenbank Federal Reserve erhalten hat. – Link 

  • a16z crypto sammelt derzeit Kapital für seinen fünften Krypto-Fonds mit einem Zielvolumen von rund 2 Milliarden US-Dollar. Der Abschluss der Kapitalaufnahme ist für die erste Hälfte des Jahres 2026 vorgesehen. – Link 

  • Hyperliquid Strategies (PURR) ist derzeit das einzige Digital Asset Treasury mit einem positiven Ergebnis und weist aktuell nicht realisierte Gewinne von 356 Millionen US-Dollar auf. – Link 

  • Amy Oldenburg, Leiterin der Digital-Asset-Strategie bei Morgan Stanley, erklärte, dass das Unternehmen plant, eigene Dienstleistungen für die Verwahrung und den Handel von Bitcoin zu entwickeln. – Link 

Ein Ausblick: Überraschend robuster Kryptomarkt – aber wie lange noch? 

Wie bereits erwähnt, reagierten die Kryptomärkte überraschend positiv auf die Nachrichten rund um die Eskalation im Iran. Bitcoin hält sich weiterhin über der Marke von 70’000 US-Dollar, und die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Aufwärtsbewegung in den kommenden Wochen scheint leicht gestiegen zu sein. Ein Schlusskurs über 74’500 US-Dollar könnte den Weg in Richtung 80’000 US-Dollar öffnen. Sollte hingegen die Marke von 69’000 US-Dollar unterschritten werden, würde dies wahrscheinlich als bärisches Signal interpretiert, wobei Marktteilnehmer mit tieferen Kursniveaus rechnen dürften. 

Mit Blick auf das übergeordnete Bild haben die Kryptomärkte in den vergangenen Wochen eine deutliche Neubewertung durchlaufen. Stimmung, Marktpositionierung und verschiedene Risikokennzahlen sind auf Niveaus gefallen, die historisch häufig mit späten Phasen eines Bärenmarkts in Verbindung gebracht wurden. 

Gleichzeitig senden die makroökonomischen Indikatoren gemischte Signale. Expansive Konjunkturdaten treffen auf steigende Ölpreise und verzögerte Erwartungen hinsichtlich Zinssenkungen. Auch wenn kurzfristig weiterhin tiefere Preise möglich sind, könnte sich die erste Hälfte des Jahres 2026 zunehmend als strukturelles Akkumulationsfenster für Kryptowährungen herausbilden. 

Nachfolgend finden Sie einige der wichtigsten Datenveröffentlichungen, auf die Sie nächste Woche achten sollten. 

Montag, 9. März 2026 

China – Verbraucherpreisindex (CPI) und Produzentenpreisindex (PPI) 

Dienstag, 10. März 2026 

Japan – Bruttoinlandprodukt (BIP) 

Mittwoch, 11. März 2026 

Japan – Produzentenpreisindex (PPI) 

USA – Verbraucherpreisindex (CPI) und Kerninflation (Core CPI) 

Donnerstag, 12. März 2026 

USA – Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe, Produzentenpreisindex (PPI) und Kern-PPI 

Freitag, 13. März 2026 

USA – Bruttoinlandprodukt (BIP) 

USA – PCE-Preisindex und Kern-PCE-Preisindex 

USA – JOLTs offene Stellen (Job Openings)

Quelle: Alternative.me

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